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	<title>Historizität Archive - Auferstanden!</title>
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	<description>Beweise für die Auferstehung, und andere Gründe, warum der christliche Glaube wahr ist.</description>
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	<title>Historizität Archive - Auferstanden!</title>
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	<item>
		<title>Die Bibel ist Gottes Wort (und alles, was ihr widerspricht, ist falsch)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Krohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 09:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[12 Punkte, die zeigen, dass der christliche Glaube wahr ist]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich ist es doch so einfach zu zeigen! Wenn die Bibel Gottes Wort ist, und wenn Gott keine Fehler macht, dann ist die Bibel auch wahr. Und weil die Bibel wahr ist, dann ist&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auferstanden.org/2020/08/18/die-bibel-ist-gottes-wort-und-alles-was-ihr-widerspricht-ist-falsch/">Die Bibel ist Gottes Wort (und alles, was ihr widerspricht, ist falsch)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auferstanden.org">Auferstanden!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es doch so einfach zu zeigen! Wenn die Bibel Gottes Wort ist, und wenn Gott keine Fehler macht, dann ist die Bibel auch wahr. Und weil die Bibel wahr ist, dann ist auch ihr eigener Anspruch an sich wahr, dass sie Gottes Wort ist. Also ist es wahr, dass die Bibel Gottes Wort ist&#8230;</p>
<div class="video-container"><iframe title="Die Bibel ist Gottes Wort (und alles was ihr widerspricht ist falsch)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/StAQ0k0CCc0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Man braucht nicht einmal einen zweiten Blick darauf, um das zirkuläre Argument zu erkennen. Oft schleichen sich Zirkelschlüsse aber eher unbemerkt in die Argumentation hinein. Ganz so einfach lässt es sich also doch nicht zeigen, dass die Bibel wahr ist.</p>
<p><a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/zirkulaere-argumentation.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-311 size-medium" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/zirkulaere-argumentation-300x169.jpg" alt="Zirkuläre Argumentation" width="300" height="169" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/zirkulaere-argumentation-300x169.jpg 300w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/zirkulaere-argumentation-1024x576.jpg 1024w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/zirkulaere-argumentation-768x432.jpg 768w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/zirkulaere-argumentation-1536x864.jpg 1536w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/zirkulaere-argumentation.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>Zirkuläre Argumente vermeiden</h2>
<p>Aber woher wissen wir überhaupt, ob irgendetwas wahr oder unwahr ist? Selbst bei aktuellen Texten, zum Beispiel bei Zeitungsartikeln, wissen wir, dass sie nicht alle wahr sind &#8211; auch nicht dann, wenn sie von renommierten Medien stammen. Einen Zeitungsartikel allein aus dem Grund als wahr anzusehen, weil er von einem renommierten Magazin veröffentlicht wurde, das ausschließlich Wahrheit publiziert, das ist genau die gleiche zirkuläre Argumentation.</p>
<p><a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/was-ist-wahr.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-313 size-medium" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/was-ist-wahr-300x169.jpg" alt="Was is wahr?" width="300" height="169" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/was-ist-wahr-300x169.jpg 300w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/was-ist-wahr-1024x576.jpg 1024w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/was-ist-wahr-768x432.jpg 768w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/was-ist-wahr-1536x864.jpg 1536w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/was-ist-wahr.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Aber heißt das, dass man ins andere Extrem verfallen, und der Presse im Großen und Ganzen misstrauen sollte, so wie mache Gruppen sie pauschal als Lügenpresse bezeichnen? Nein, natürlich auch nicht!</p>
<p>Es bleibt als einzige Option nur, sich kritisch mit dem Text auseinanderzusetzen, und externe Quellen zur Wahrheitsfindung heranzuziehen. Das heißt aber nicht, dass die externen Quellen noch vertrauenswürdiger sein müssen als der fragliche Text selbst. Wenn man für jede Behauptung eine noch vertrauenswürdigere Quelle verlangen würde, dann würden sich die Ansprüche an die Quellen immer weiter hochschaukeln, bis man an dem Punkt ankommt, wo es keine vertrauenswürdigere Quelle mehr gibt.</p>
<p>Für einen popeligen Zeitungsartikel treibt in der Regel niemand diesen Aufwand. Und wenn doch, dann kommt schon mal der eine oder andere Skandal dabei heraus, wie bei Claas Relotius.</p>
<h2>Historische Wahrheitsfindung</h2>
<p>Aber was ist mit historischen Texten? Woher wissen wir, ob Caesar Gallien erobert hat? Woher wissen wir, dass sich Martin Luther undercover als Junker Jörg auf der Wartburg versteckt hat? Woher wissen wir, dass Dietrich Bonhoeffer an der Planung des versuchten Hitler-Attentats beteiligt war? Alle drei Männer haben Texte verfasst, in denen sie genau das behauptet haben. Um herauszufinden, ob das jeweils der Wahrheit entspricht, ziehen Historiker externe Quellen heran, aber insbesondere setzen sie sich kritisch mit den Texten auseinander. Wenn wir ergründen wollen, ob die Bibel wahr ist, müssen wir genau auf die gleiche Art und Weise an die Sache herangehen.</p>
<p>Wenn Skeptiker verlangen, dass man die Bibel nicht verwendet, um darzulegen, dass die Bibel wahr ist, das ist allergrößter Humbug. Natürlich muss man die Bibel dazu verwenden. Ein Skeptiker, der seine eigene Existenz beweisen möchte, ohne seine eigene Existenz dabei zu verwenden, wäre dazu auch nicht in der Lage.</p>
<p>Das einzige, was wir vermeiden müssen, sind zirkuläre Argumente.</p>
<h2>Die Bibel ist Gottes Wort</h2>
<p>Aber die haben wir in den vorherigen Beiträgen der Serie auch nicht verwendet.</p>
<ol>
<li>Jesus ist Gott. Wie bereits veranschaulicht, ist die <a href="https://www.auferstanden.org/2020/06/09/jesus-ist-gott/">Göttlichkeit Jesu bestätigt</a> durch die <a href="https://www.auferstanden.org/2020/06/22/ist-jesus-wirklich-auferstanden/">Auferstehung</a>, die durch externe Quellen belegt ist, und durch erfüllte <a href="https://www.auferstanden.org/2020/07/21/faktencheck-prophetie-wie-akkurat-sind-die-prophezeiungen-ueber-jesus/">Prophetie</a>, die nachweislich hunderte von Jahren vorher niedergeschrieben wurde. Das sind keine zirkulären Argumente.</li>
<li>Was Gott lehrt, ist wahr. Da Jesus Gott ist, ist also auch das, was Jesus lehrt, wahr.</li>
<li>Jesus hat gelehrt, dass die Bibel Gottes Wort ist.</li>
</ol>
<p>Wie kann er gelehrt haben, dass die Bibel Gottes Wort ist? Das Neue Testament bestand ja noch gar nicht als Jesus gelehrt hat. Die Antwort findet sich in Johannes 14:25-26.</p>
<blockquote><p>Das habe ich euch gesagt, als meine Bleibe noch bei euch war. Der Fürsprecher aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, er wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.</p></blockquote>
<p>Die Autoren der Bibel, die Apostel, haben immer wieder behauptet, dass das, was sie niederschrieben, eine Offenbarung des Heiligen Geistes sei. Aber behaupten kann man viel. Die Behauptung als wahr anzunehmen, weil sie im unfehlbaren Wort Gottes steht, das wäre wieder ein zirkuläres Argument.</p>
<h2>Das Zeichen eines Apostel</h2>
<p>Offenbarungen Gottes werden durch Wundertaten bestätigt. Der zweite Korintherbrief wurde vom Apostel Paulus im Jahr 56 n.Chr. geschrieben. Das erkennen selbst skeptische und kritische Forscher an. Die meisten anderen Apostel lebten zu der Zeit noch. In 2. Korinther 12:12 steht:</p>
<blockquote><p>Was einen Apostel ausmacht, ist bei euch zur Wirkung gekommen, in aller Geduld, durch Zeichen und Wunder und machtvolle Taten.</p></blockquote>
<p>Der zweite Korintherbrief war eine der ersten Schriften des Neuen Testaments. Die Urchristen kannten ihn alle. Das, was einen Apostel ausmacht sind Zeichen und Wunder. Die Apostel hätten gleich zu Beginn komplett ihre ganze Glaubwürdigkeit verloren, wenn sie ihre Lehren nicht durch Zeichen und Wunder bestätigt hätten. In der Apostelgeschichte werden insgesamt 35 Wunder der Apostel aufgeführt. Wir haben in bereits gesehen, <a href="https://www.auferstanden.org/2020/04/30/der-ursprung-des-neuen-testaments/">dass es sich bei der Apostelgeschichte ganz klar um einen Augenzeugenbericht handelt</a>.</p>
<p>Skeptiker könnten immer noch einwenden, dass dann halt nur die Wundergeschichten erfunden wurden. Dann hätten die Apostel aber erst recht keine Glaubwürdigkeit unter den Urchristen gehabt. Wenn in praktisch allen Gemeinden Wunder dokumentiert wurden, aber in Wirklichkeit gar keine passiert wären, dann wären die Apostel sofort als Lügner enttarnt gewesen. Außerdem hätten sie überhaupt kein Motiv gehabt, Wunder zu erfinden, denn fast überall wurden sie für ihre Verkündigung und ihren Glauben verfolgt.</p>
<p>Daher gilt:</p>
<ol start="4">
<li>Die Bibel ist wirklich Gottes Wort. Und alles, was ihr widerspricht ist falsch.</li>
</ol>
<p><a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/die-bibel-ist-gottes-wort-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-314 size-medium" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/die-bibel-ist-gottes-wort-2-300x169.jpg" alt="Die Bibel ist Gottes Wort" width="300" height="169" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/die-bibel-ist-gottes-wort-2-300x169.jpg 300w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/die-bibel-ist-gottes-wort-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/die-bibel-ist-gottes-wort-2-768x432.jpg 768w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/die-bibel-ist-gottes-wort-2-1536x864.jpg 1536w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/08/die-bibel-ist-gottes-wort-2.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Und damit ist auch gezeigt, dass der christliche Glaube wahr ist, denn der beruht darauf, dass Jesus Christus Gott ist, und die Bibel Gottes Wort ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auferstanden.org/2020/08/18/die-bibel-ist-gottes-wort-und-alles-was-ihr-widerspricht-ist-falsch/">Die Bibel ist Gottes Wort (und alles, was ihr widerspricht, ist falsch)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auferstanden.org">Auferstanden!</a>.</p>
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		<title>Der Ursprung des Neuen Testaments</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Krohn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 20:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[12 Punkte, die zeigen, dass der christliche Glaube wahr ist]]></category>
		<category><![CDATA[Apostelgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Datierung]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historizität]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kritiker des Neuen Testaments behaupten, insbesondere die Evangelien wurden viele Jahrzehnte nach den Ereignissen von anonymen Autoren verfasst. Christen behaupten, das Neue Testament wurde von Augenzeugen geschrieben, sowie von Autoren, die es unmittelbar von&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auferstanden.org/2020/04/30/der-ursprung-des-neuen-testaments/">Der Ursprung des Neuen Testaments</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auferstanden.org">Auferstanden!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kritiker des Neuen Testaments behaupten, insbesondere die Evangelien wurden viele Jahrzehnte nach den Ereignissen von anonymen Autoren verfasst. Christen behaupten, das Neue Testament wurde von Augenzeugen geschrieben, sowie von Autoren, die es unmittelbar von den Augenzeugen gehört haben. Doch wie ist die Faktenlage über den Ursprung des Neuen Testaments?</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Der Ursprung des Neuen Testaments" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TE4KzVtxt1w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Das entscheidende Ereignis ist die Zerstörung Jerusalems und des jüdischen Tempels durch den römischen Feldherrn und späteren Kaiser Titus im Jahr 70 n.Chr.</p>
<p>Dieses Ereignis wird in der Bibel vorhergesagt, zum Beispiel im Markus 13:1-2:</p>
<blockquote><p>Und als er aus dem Tempel hinausgeht, sagt einer seiner Jünger zu ihm: Meister, schau, was für Steine und was für Bauten! Und Jesus sagte zu ihm: Siehst du diese grossen Bauten? Hier wird kein Stein auf dem andern bleiben, jeder wird herausgebrochen.</p></blockquote>
<p>Und genau das ist im Jahr 70 passiert. Die Römer haben keinen Stein stehen gelassen. Nach der Zerstörung haben sie alle Steine des Tempels auf die Straße hinabgestoßen. Die herodianische Straße unterhalb der Westmauer zeugt bis heute von den Steinen, die dort heruntergefallen sind.</p>
<p><a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Zerstörung-des-Tempels.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-218 size-medium" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Zerstörung-des-Tempels-300x169.jpg" alt="Zerstörung des Tempels Jerusalem" width="300" height="169" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Zerstörung-des-Tempels-300x169.jpg 300w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Zerstörung-des-Tempels-1024x576.jpg 1024w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Zerstörung-des-Tempels-768x432.jpg 768w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Zerstörung-des-Tempels-1536x864.jpg 1536w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Zerstörung-des-Tempels.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Herodianische-Straße.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-217 size-medium" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Herodianische-Straße-300x169.jpg" alt="Herodianische Straße Westmauer Jerusalem" width="300" height="169" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Herodianische-Straße-300x169.jpg 300w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Herodianische-Straße-1024x576.jpg 1024w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Herodianische-Straße-768x432.jpg 768w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Herodianische-Straße-1536x864.jpg 1536w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Herodianische-Straße.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>Widersprüchliche Datierung der Evangelien mit historisch-kritischen Methoden</h2>
<p>Ich habe mir dutzende von Datierungen der Evangelien durchgelesen. Alle bibelkritischen Forscher, die die Evangelien auf später als 70 n.Chr. datieren, stützen sich dabei auf die Zerstörung des Tempels. Weil das Ereignis in den Evangelien beschrieben ist, müssen diese nach dem Ereignis verfasst worden sein. Zu diesem Zeitpunkt waren die meisten Apostel bereits tot. Also waren die Autoren der Evangelien nicht die Apostel, sondern anonyme Autoren. Andere Grundlagen für eine späte Datierung habe ich nicht finden können. Falls es doch welche geben sollte, dann spielen sie in der Bibelforschung keine größere Rolle.</p>
<p>Die Datierung funktioniert aber nur, wenn man davon ausgeht, dass Jesus die Zerstörung des Tempels niemals vorausgesagt hat. Spätere Autoren hätten ihm also die Worte in den Mund gelegt. Die bibelkritischen Forscher gehen also voreingenommen an die Datierung heran, und schließen das Übernatürliche, und damit Prophetie von vornherein aus.</p>
<p>Insbesondere ist es unzulässig, die Spätdatierung der Evangelien herzunehmen, und daraus den Schluss zu ziehen, dass Jesus keine übernatürlichen Wundertaten vollbracht hat. Dies ist eine Annahme, die bereits in die Datierung eingeflossen ist. Sie daraus schlussfolgern zu wollen ist absurd, und wieder einmal ein typischer Zirkelschluss.</p>
<h2>Datierungen mit grammatisch-historischen Methoden</h2>
<p>Die Zerstörung des Tempels wird im Neuen Testament ausschließlich prophetisch beschrieben, nicht als bereits geschehenes historisches Ereignis. Im Gegenteil, Jerusalem und der Tempel werden durchgängig so beschrieben, als ob es real existierende Stätten sind, und keine Ruinen, die von den Römern zersört wurden. Das deutet darauf hin, dass der Großteil des Neuen Testaments vor dem Jahr 70 verfasst wurde, wenn nicht sogar alles.</p>
<p>Die Reihenfolge, in der die Evangelien verfasst wurden, ist relativ unumstritten. Markus schrieb zuerst, dann entweder Lukas oder Matthäus. Wir gehen im Folgenden davon aus, dass Lukas vor Matthäus schrieb. Als letztes schrieb Johannes sein Evangelium. Die früheren Evangelien lagen den späteren Evangelisten teilweise vor. Lukas schrieb außerdem einen zweiten Teil, die Apostelgeschichte.</p>
<h2>Datierung der Apostelgeschichte</h2>
<p>Die Apostelgeschichte ist ein designiertes Geschichtswerk. Damit lässt sie sich besser datieren als die Evangelien. Sie beschreibt die früheste Kirchengeschichte, ungefähr von 33 bis 62 n.Chr. Die Zerstörung des Tempels war für alle Christen und Juden im Heiligen Land das einschneidendste Ereignis für viele Genrationen. Trotzdem wird es in der Apostelgeschichte nicht erwähnt.</p>
<p>Ein Buch über die moderne Geschichte der USA, welches kein Wort über die Anschläge vom 11. September enthält, dürfte in jedem Fall vor dem Jahr 2001 geschrieben worden sein. Ein Buch über die moderne Stadtgeschichte von Köln, das nichts über den Einsturz des Stadtarchivs enthält, ist sicherlich von vor 2009. Aus diesem Grund ist die Apostelgeschichte sicherlich auch nicht später als im Jahr 70 verfasst.</p>
<p>Die Apostelgeschichte beschreibt den Tod des Märtyrers Stephanus, nicht aber den Märtyrertod anderer Apostel. Sie erwähnt nicht einmal die Hinrichtungen der Hauptcharaktere Petrus und Paulus. Auch das ist Grund zur Annahme, dass das Buch früher verfasst wurde. Petrus wurde spätestens im Jahr 67 hingerichtet. Paulus wurde um das Jahr 66 getötet, Jakobus sogar schon im Jahr 62. Das ist ungefähr das gleiche Jahr, in dem die Ereignisse enden, die in der Apostelgeschichte beschrieben werden. Das passt damit zusammen, dass die letzten Kapitel der Apostelgeschichte sehr lebendig geschrieben sind, wie frisch aus dem Gedächtnis.</p>
<h2>Kulturelle und geografische Aspekte bei der Datierung</h2>
<p>Die Römer werden generell als neutrale Besatzungs- und Weltmacht dargestellt. Nachdem Ende der 60er Jahre im ganzen Reich Hass und Verfolgung gegen Juden und Christen aufkamen, hätte ein späterer Autor die Römer nicht so positiv davonkommen lassen.</p>
<p>Das sind noch nicht alle Indizien für eine frühe Entstehung des Buches. Eigentlich gibt es so viele, dass sie den Rahmen des Beitrages bei weitem sprengen würden. Die geographischen und kulturellen Details sind in den kleinsten Einzelheiten korrekt, zwischen Jerusalem und Rom, für alle erwähnten Städte, Provinzen, Inseln, Flüsse, Straßen, Tempel, Sprachen, teilweise Slang-Wörter aus den Sprachen, die nur in den jeweiligen Städten gebraucht wurden, bis hin zu den korrekten Titeln der lokalen Gouverneure in den Städten und Provinzen. Die Anzeichen, dass die Apostelgeschichte von Anfang bis Ende von einem Augenzeugen der Ereignisse geschrieben wurde sind überwältigend.</p>
<h2>Datierung des Lukas-Evangeliums</h2>
<p>Da die Apostelgeschichte der zweite Teil ist, haben wir auch gleich eine Datierung für den ersten Teil, das Lukas-Evangelium. Das kann nicht später als der zweite Teil geschrieben worden sein. Diese Obergrenze lässt sich noch verbessern.</p>
<p>Der 1. Korintherbrief ist auf das Jahr 55 datiert. Dieses Datum ist unzweifelhaft, und wird auch von skeptischen Forschern und Bibelkritikern akzeptiert. Nun aber zitiert Paulus im 1. Korinther 25:23-25 aus Lukas 22:19-20.</p>
<blockquote><p>Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach es und gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis. Und ebenso nahm er den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das vergossen wird für euch. (Lukas 22:19-20)</p>
<p>Ich habe nämlich vom Herrn empfangen, was ich auch an euch weitergegeben habe: Der Herr, Jesus, nahm in der Nacht, da er ausgeliefert wurde, Brot, dankte, brach es und sprach: Dies ist mein Leib für euch. Das tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso nahm er nach dem Essen den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis. (1. Korinther 25:23-25)</p></blockquote>
<p>Damit haben wir als neue Obergrenze das Jahr 55. Paulus konnte nur aus einem Buch zitieren, das schon existiert hat.</p>
<h2>Datierung des Markus-Evangeliums</h2>
<p>Wie schaut es bei Markus aus? In diesem Evangelium fällt auf, dass es den Hohepriester, der an der Kreuzigung beteiligt ist, nicht namentlich nennt. Alle anderen Evangelien benennen den Hohepriester mit Namen Kajafas. Außerdem benennt Markus andere Beteiligte wie Pilatus mit Namen. Kajafas war bis ins Jahr 36 im Amt. Könnte es also sein, dass das Markus-Evangelium vor dem Jahr 36 verfasst wurde, also 3 Jahre nach der Kreuzigung? Möglich ist es, aber es ist auch eine andere Erklärung denkbar. Auch nach seiner Amtszeit war Kajafas ein mächtiger Mann. Erst im Jahr 42 verlor seine Familie an Macht. Ab dann konnte man seinen Namen im Zusammenhang mit der Kreuzigung verwenden, ohne Repressalien befürchten zu müssen. Daher ist das Markus-Evangelium vermutlich vor dem Jahr 42 entstanden, also nicht später als 9 Jahre nach der Kreuzigung.</p>
<h2>Datierung des Johannes-Evangeliums</h2>
<p>Schauen wir noch kurz in das Johannes-Evangelium. Für viele Details gibt es Bestätigungen aus anderen Quellen und aus der Archäologie. Die Bibelstelle in Johannes 5:2 sticht besonders hervor.</p>
<blockquote><p>In Jerusalem beim Schaftor ist ein Teich mit fünf Hallen, der auf hebräisch Betesda heisst.</p></blockquote>
<p>Bei Ausgrabungen im Jahr 1914 hat man den Teich gefunden. Er befindet sich beim Schaftor, und besteht aus fünf Hallen. Johannes schreibt außerdem, dass der Teich in Jerusalem <strong>ist</strong>, und nicht nach der Zerstörung Jerusalems dort <strong>war</strong>. Ein angeblicher anonymer Autor des Johannes-Evangeliums, der es im 2. Jahrhundert in der heutigen Türkei verfasst hat, wie die Bibelkritiker es behaupten, hätte dieses und ähnliche Details nicht wissen können. Daher ist als Obergrenze für die Entstehung des Johannes-Evangeliums das Jahr 70 anzusetzen.</p>
<h2>Datierung an Hand von Namenshäufigkeiten</h2>
<p>Richard Bauckham hat die Namen der Individuen aus den Evangelien und der Apostelgeschichte statistisch erfasst, und sie mit der Häufigkeit der Namen aus anderen Quellen zu der Zeit verglichen, also von Grabsteinen, aus der Literatur usw.</p>
<p><a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Richard-Bauckham.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-219 size-medium" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Richard-Bauckham-207x300.jpg" alt="Richard Bauckham" width="207" height="300" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Richard-Bauckham-207x300.jpg 207w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Richard-Bauckham.jpg 693w" sizes="auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px" /></a></p>
<p>Er hat die kompletten Statistiken <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jesus_and_the_Eyewitnesses">veröffentlicht</a>, also ich picke hier keine Rosinen. Die beliebtesten beiden Namen stimmen sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen überein. Bei den Männern sind es Simon und Josef, und bei den Frauen Maria und Salome. Auch die Häufigkeit stimmt jeweils in etwa überein.</p>
<p>Die Häufigkeit der jeweils insgesamt 9 beliebtesten Namen stimmt ebenso in etwa überein. So etwas lässt sich nicht fälschen. Bauckham hat jüdische Namen in Ägypten separat erfasst. Die Namenshäufigkeiten in Ägypten sind jeweils komplett anders. Wenn jemand die Evangelien zu einer späteren Zeit oder an einem anderen Ort erfunden hätte, könnte solch eine Statistik nicht zustande kommen.</p>
<p><a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Namenshäufigkeiten.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-221 size-large" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Namenshäufigkeiten-1024x469.png" alt="Namenshäufigkeiten Neues Testament" width="1024" height="469" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Namenshäufigkeiten-1024x469.png 1024w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Namenshäufigkeiten-300x137.png 300w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Namenshäufigkeiten-768x351.png 768w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Namenshäufigkeiten-980x450.png 980w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Namenshäufigkeiten.png 1311w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Ein Faktencheck aus dem 2. Jahrhundert</h2>
<p>Den ersten Faktencheck hat Bischof Papias Anfang des 2. Jahrhunderts gemacht. Leider sind seine Schriften nur noch fragmentweise erhalten. Papias war ein Jünger des Johannes. In seinen Schriften zitiert er, was er von Johannes über die Ursprünge der Evangelien erfahren hat.</p>
<p><a href="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Papias-von-Hieropolis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-220 size-medium" src="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Papias-von-Hieropolis-245x300.jpg" alt="Papias von Hieropolis" width="245" height="300" srcset="https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Papias-von-Hieropolis-245x300.jpg 245w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Papias-von-Hieropolis-768x941.jpg 768w, https://www.auferstanden.org/wp-content/uploads/2020/04/Papias-von-Hieropolis.jpg 820w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" /></a></p>
<blockquote><p>Markus hat die Worte und Taten des Herrn, an die er sich als Dolmetscher des Petrus erinnerte, genau, allerdings nicht ordnungsgemäß, aufgeschrieben. Denn nicht hatte er den Herrn gehört und begleitet; wohl aber folgte er später, wie gesagt, dem Petrus, welcher seine Lehrvorträge nach den Bedürfnissen einrichtete, nicht aber so, dass er eine zusammenhängende Darstellung der Reden des Herrn gegeben hätte. Es ist daher keineswegs ein Fehler des Markus, wenn er einiges so aufzeichnete, wie es ihm das Gedächtnis eingab. Denn für eines trug er Sorge: nichts von dem, was er gehört hatte, auszulassen oder sich im Berichte keiner Lüge schuldig zu machen.</p></blockquote>
<p>Was lernen wir daraus? Markus hat das Zeugnis von Petrus niedergeschrieben, wenn auch nicht in chronologischer Reihenfolge. Das ist nicht weiter verwunderlich. Jesus hat bestimmt nicht, wie im Markus-Evangelium, alle Gleichnisse hintereinander erzählt, dann separat davon alle Wunder hintereinander vollbracht, dann alle Heilungen usw. Das Markus-Evangelium ist thematisch angeordnet, nicht chronologisch.</p>
<blockquote><p>Matthäus hat in hebräischer Sprache die Reden zusammengestellt; ein jeder aber übersetzte dieselben so gut er konnte.</p></blockquote>
<p>Dies ist schon etwas herausfordernder, weil das Matthäus-Evangelium auf Griechisch überliefert ist, und nicht auf Hebräisch. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass Matthäus entweder selbst eine griechische Übersetzung angefertigt hat oder das später von jemand anders gemacht wurde. Das wichtigste Ergebnis des Faktenchecks des Papias war, dass Matthäus als Verfasser des Evangeliums bestätigt wurde, auch wenn das hebräische Original wohl verloren ist.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Soviel zum Ursprung der Evangelien und der Apostelgeschichte. Zusammenfassend haben wir gesehen, dass es für die Spätdatierung nur ein einziges Argument gibt, und dazu noch ein ziemlich schlechtes, und für die frühe Datierung eine ganze Fülle von Argumenten. Die Argumente, deren Oberfläche ich nur ein wenig angekratzt habe, bekommen in Zukunft sicherlich eigene Beiträge.</p>
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