Jesus Christus, eine Kopie von Horus, Osiris, Mithras, Krishna und Dionysus

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2 Antworten

  1. Bernd sagt:

    Dummerweise feiern Christen aber erst seit dem 4. Jhd. am 25. Dezember den Geburtstag ihres Idols. Und auch erst seitdem halten sie ihre Messen am Sonntag. Es ist also genauso, wie die Kritiker behaupten: Die Christen plagiieren ältere Kulte!

    Man lese auch die Geschichte von Simon dem Rebellenführer und Menachem von Qumran. Beide sollen nach drei Tagen vom Tod auferstanden sein. Bei Simon bewachten römische Soldaten den Leichnam. Ein weiteres Plagiat der christlichen Sekte.

    Nachzulesen hier: https://www.katholisch.de/artikel/23793-warum-wir-am-25-dezember-weihnachten-feiern

    • Jan Krohn sagt:

      Das Jahr 336 ist im 4. Jahrhundert. Genau das habe ich doch geschrieben. Zuvor wurde Sol Invictus im August bzw. Oktober gefeiert. Wie sollen die Christen denn das Fest plagiiert haben, wenn es an einem anderen Datum gefeiert wurde? Was katholisch.de schreibt interessiert wenig, wenn Dokumente wie der Chronograph von 354 das Gegenteil beweisen.
      Der Sonntag wurde erst im 4. Jh. zum Feiertag erklärt. Das macht auch Sinn, weil dann erst das Christentum Staatsreligion wurde. Sonntagsgottesdienste sind allerdings schon von Justin dem Märtyrer um das Jahr 150 belegt.
      Zu Simon und Menachem: welche Quellen existieren denn für die Auferstehung dieser beiden Männer, die älter sind als die Evangelien? Mir wären keine bekannt, aber vielleicht habe ich ja was übersehen.

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